Bildung und Aufklärung Zossen e.V.

Eine andere Welt ist möglich

2020 05 09 03Wieder Kraut- und Rübenmarkt in Zossen. Am Sonnabend fand der erste Kraut- und Rübenmarkt statt. Der für den April vorgesehene Markt fiel dem Corona-Virus zum Opfer. Auch dieser Markt stand auf der Kippe. In einem ersten Bescheid wurde seine Durchführung nicht genehmigt. Die Händler sehr enttäuscht, da vor allem die Frühjahrspflanzen an die Frau und den Mann gebracht werden müssen. Frau Kunkel und Herr Liebau, die Verantwortlichen des BAZ e.V. für den Markt nahmen daraufhin nochmals Kontakt mit der Stadtverwaltung auf, argumentierten für den Markt und offerierten ein Sicherheitskonzept. Bereits am darauffolgenden Tag kam die Zusage.

 

 

 

Weiterlesen: 2020-05-09 Kraut- und Rübenmarkt in Corona-Zeiten

- ein Makt mit bewegenden Momenten

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Elisabeth Kunkel eröffnet den Markt

Am Sonnabend den 14. September 2019 feierten Besucher, Händler und Organisatoren den 15. Jahrestagdes ersten Kraut- und Rübenmarktes in Zossen. Pünktlich um 9 Uhr eröffnete die Vorsitzende des BAZ e.V. Elisabeth Kunkel, den Kraut- und Rübenmarkt. 

 

Sie verwies auf die 15jährige Geschichte des Marktes, dessen Träger jetzt der BAZ e.V. ist. Sie begrüßte die Besucher und Händler und hob noch einmal die Grundidee des Marktes hervor, Händlern und Hobbygärtnern und Hobbyhandwerken aus der Region ihre Produkte auf diesem Markt feilzubieten. Sie erinnerte daran, dass der Kraut- und Rübenmarkt seit nunmehr 15 Jahren ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird und bedankte sich auch bei der evangelischen Kirchengemeinde, die von Anfang an den Markt unterstützt hat.

Sie und ihre Familie ebenso wie Kurt Liebau und seiner Frau Heike betreuten über Jahre den Stand des Marktleiters, bereiteten mit den Händlern jedes Mal die Saison vor.

Weiterlesen: 2019-10-14 15 Jahre Kraut- und Rübenmarkt

2019 04 13 01Der 1. Kraut- und Rübenmarkt im 15. Jahr ist nun auch schon wieder Geschichte. Schneeflocken empfingen am Morgen die Händler, als sie ihre Marktstände aufbauten. Jedoch unerschrocken und abgehärtet, wie Markthändler nun einmal sind, boten sie doch wieder ihre Waren feil. Die Besucher waren da besser dran. Nach einem Rundgang und ihrem Einkauf der Produkte aus der Region wie Honig, Wildwurst, Pflanzen und Blumen für den Garten, Kunstgegenstände aus familiärem Handwerk, konnten sie wieder wärmere Regionen aufsuchen. Die Händler dagegen mussten ausharren. Da half der Kaffee vom Marktbetreiber dem BAZ e.V. ebenso wie eine warme Suppe.

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